Depression (Burn-out)

Aufblühen statt verblühen!

Bist du ausgepowert und funktionierst du einfach noch, statt zu leben? Fühlst du dich ausgebrannt, müde, leer, erschöpft und verzweifelt? Zu viel gegeben und selbst zu wenig auf dich geachtet?

Wie ein böser Schatten verfolgt dich die Depression – manchmal schleicht sich dieser Schatten langsam an, aus gelegentlicher Traurigkeit, zurückgezogenen Momenten oder vorübergehender Antriebslosigkeit entwickelt sich Niedergeschlagenheit, keine Freude am Leben, Traurigkeit, Sorgen und Nachdenklichkeit. Emotionale Krisen halten dich gefangen, schwere dauerhafte Missstimmung, Gefühle der Vereinsamung und Selbstmordgedanken sowie Interessensverlust versperren dir den Weg zu deiner fröhlichen und zufriedenen Lebenslust.

Es handelt sich nicht um eine gewöhnliche Arbeitsmüdigkeit, sondern um einen Zustand, der mit wechselhaften Gefühlen der Erschöpfung und Anspannung verbunden ist. Die Depression ist ein schleichender Prozess und tritt nicht plötzlich auf. Er bleibt häufig für Monate bis hin zu mehreren Jahren unbemerkt. Er kann sehr unterschiedlich verlaufen, bei manchen Betroffenen nehmen die Symptome und Beschwerden über Jahre hinweg gleichmässig zu, bei anderen wechseln Zeiten mit ausgeprägten Symptomen und nahezu symptomfreie Intervalle ab.

 

Die Ursachen der Depressionen sind vielfältig und können stark variieren. Meist spielen hohe Belastungen und andauernder Stress in Beruf- und/oder Privatleben eine Rolle. Egal ob Erwachsen oder im Kindes- oder Jugendalter, die Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Ein Teil der Erkrankung im Kindes- und Jugendalter tritt vorübergehend auf, bei vielen Patienten kann es aber zu weiteren depressiven Phasen im späteren Leben kommen. Wichtig zu wissen ist, dass es bei depressiven Störungen,  zu schwerwiegenden Folgen kommen kann, wie z.B. Problemen beim Arbeitsplatz, in der Beziehung, der Bewältigung der Schule, oder aber auch Suizidgedanken.

Der Verlauf einer Depression lässt sich in fünf Stadien beschreiben:

 

  • Enthusiasmus: Selbstüberschätzung, hochgesteckte Ziele, überdrehten Phantasien, Optimismus, hoher Energieeinsatz sowie Überidentifizierung mit der Arbeit
  • Stagnation: erste Enttäuschungen, Beschränkung der Kontakte auf Kollegen, Reduzierung des Lebens auf die Arbeit, Rückzug aus der Arbeitswelt und Vernachlässigung des Familienlebens
  • Frustation: Erfahrung der Erfolg- und Machtlosigkeit, Problemen mit Bürokratie, gefühlter Mangel an Anerkennung von Klienten und Vorgesetzten, Gefühle von Inkompetenz, psychosomatische Erkrankungen
  • Apathie: Gleichgültigkeit und Desinteresse, völlige Desillusionierung, Verzweiflung, Körperliche und seelische Erschöpfung, Resignation, Gleichgültigkeit
  • Intervention: Selbstheilungsversuche

Unabhängig davon, an welchem Punkt einer Depression man steht, die Hypnosetherapie bietet in den meisten Fällen eine aussergewöhnlich rasche Symptomlinderung, bis hin zur vollständigen Heilung. In der Hypnosetherapie können im Zusammenspiel mit deinem Unterbewusstsein wichtige Ressourcen gestärkt werden, Stressfaktoren abgebaut und Sicherheit und Stabilität wieder verfügbar gemacht werden. Je eher du die Abwärtsspirale unterbrichst, desto besser sind die Chancen wieder in ein fröhliches Leben zurückzufinden.