Miss­brauch, Miss­hand­lun­gen und Gewalt

Sie können in allen Lebens­sta­dien vorkommen. Die Opfer sind meist Kinder und Jugend­li­che, Frauen, Menschen mit psy­chi­schen Störungen und Betagte.

Das Opfer leidet unter Alp­träu­men, Schlaf­stö­run­gen, Ohn­machts­ge­füh­len und es hat ein gerin­ge­res Selbst­wert­ge­fühl. Dadurch fühlt es sich oft einsam und behält seine Aengste und Sorgen für sich. Es hat grosse Schwie­rig­kei­ten mit den Mit­men­schen positive Bezie­hun­gen auf­zu­bauen. Diese Nega­tiv­spi­rale kann zu Depres­sion, selbst­zer­stö­ren­dem Verhalten oder gar Sui­zid­ver­su­chen führen. Teilweise wird das Opfer durch sein Leiden auch aggressiv und wütend. Es fängt an zu stehlen oder zu lügen. Einige Miss­han­delte flüchten sich in eine Phan­ta­sie­welt, ent­wi­ckeln Sucht­ver­hal­ten oder sind häufig krank.

Der Miss­brauch kommt auf ver­schie­de­nen Stufen vor:

  • emotional und psychisch
  • kör­per­lich
  • sexuell
  • finan­zi­ell
  • absicht­li­che oder unab­sicht­li­che Vernachlässigung
  • als Beläs­ti­gung wie z.B. Mobbing

Wenn du miss­han­delt wirst oder von solchen Taten weisst, ist es wichtig, rasch etwas zu unter­neh­men. Die Miss­hand­lun­gen müssen so schnell wie möglich gestoppt werden. Die Opfer reden oft aus Scham und Angst lange nicht über die belas­tende Situation. Je schneller dem Treiben ein Ende gesetzt wird, desto rascher kann das Opfer betreut werden und das Erlebte ver­ar­bei­ten. Gewalt ist nie entschuldbar!

Mit der Hyp­nose­the­ra­pie können sich Dinge neu ordnen oder bestimmte Schlüs­sel­sze­nen bear­bei­tet werden. Das Unbe­wusste wird in Hypnose zur selbst­stän­di­gen Suche angeregt, Lösungen und Alter­na­ti­ven zu finden, die im Einklang mit den inneren Wünschen und Bedürf­nis­sen stehen. Die negativen Emotionen werden aufgelöst und durch positive schöne Gefühle ersetzt. Die innere Ver­ar­bei­tung und Wei­ter­ent­wick­lung kann auf diese Weise län­ger­fris­tig ange­nom­men und umgesetzt werden.

Jeder Tag,
an dem du darüber nachdenkst
dein Leben zu ändern,
ist ein ver­lo­re­ner Tag.